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Weltosteoporosetag 2026: Knochengesundheit im Blick

Osteoporose früh erkennen, Frakturen vermeiden und Behandlungsmöglichkeiten kennen: Der 24. BfO-Patientenkongress am 17. Oktober in München vermittelt verständliches Wissen für den Umgang mit der Erkrankung.

Osteoporose – Handeln, bevor der Knochen bricht

München/Düsseldorf, Oktober 2026 – Osteoporose ist eine Volkskrankheit. Mehr als sechs Millionen Menschen in Deutschland sind betroffen – viele, ohne es zu wissen. Häufig macht erst ein Knochenbruch auf die Erkrankung aufmerksam. Weltweit erleidet jede dritte Frau und jeder fünfte Mann über 50 im weiteren Leben eine Osteoporose bedingte Fraktur. Der 24. BfO-Patientenkongress am 17. Oktober 2026 in München zeigt, warum es so wichtig ist, Osteoporose frühzeitig zu erkennen, Frakturen zu verhindern und vorhandene Behandlungsmöglichkeiten konsequent zu nutzen.

Ein Knochenbruch als Warnsignal

Wer bereits eine solche Fraktur erlitten hat, trägt ein deutlich erhöhtes Risiko für weitere. „Wir dürfen nicht warten, bis der erste Knochen bricht. Osteoporose lässt sich heute frühzeitig erkennen und wirksam behandeln“, sagt Prof. Dr. Ralf Schmidmaier, Tagungspräsident des BfO-Kongresses und Leiter des Bayerischen Osteoporosezentrums am LMU Klinikum München. „Dafür müssen Menschen ihre persönlichen Risiken kennen – und verlässliche Informationen von falschen unterscheiden können.“ Denn wer die Erkrankung versteht, kann gemeinsam mit seinen Ärzten viel dafür tun, die eigene Selbstständigkeit zu erhalten.

Was stimmt – und was nicht

In den Medien finden sich unzählige Ratschläge zu Medikamenten, Bewegung oder Ernährung. Was davon ist wichtig? Was ist wissenschaftlich belegt? Und was schlicht falsch? Orientierung bietet der BfO-Patientenkongress. Ärztinnen und Ärzte beleuchten die Osteoporose aus unterschiedlichen Perspektiven, vermitteln verständliches, fundiertes Wissen und erläutern verbreitete Fehlannahmen: Von der richtigen Versorgung nach einer Fraktur über Bewegung und körperliches Training bis zur medikamentösen Therapie, Zahngesundheit und dem Einsatz Künstlicher Intelligenz.

Der Patientenkongress – Wissen, das Sicherheit gibt 

Der BfO-Patientenkongress am 17. Oktober im Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität München gibt Betroffenen, Angehörigen und Interessierten die Möglichkeit, sich aus erster Hand zu informieren, Fragen zu stellen und mit Fachleuten sowie anderen Betroffenen ins Gespräch zu kommen.

Behalten Sie Ihre Knochengesundheit im Blick, dann ist Osteoporose kein unausweichliches Schicksal. 

Die Teilnahme am Kongress ist kostenlos!

Wann: Samstag, 17. Oktober 2026, 9.00 bis 16.00 Uhr
Wo: Große Aula im Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität München, Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München
Für wen: Betroffene, Angehörige und Interessierte
Veranstalter:Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e. V. (BfO)

BfO-Pressekontakt: 
Meike Grewe
Referentin für Presse und Öffentlichkeitsarbeit 
Telefon: 08165 / 6478 - 246
Mobil: 0163 632 1165
Mail: meike.grewe@osteoporose-deutschland.de
www.osteoporose-deutschland.de

München/Düsseldorf, Oktober 2026 – Mehr als sechs Millionen Menschen in Deutschland haben Osteoporose. Viele wissen nichts von ihrer Erkrankung. Oft wird Osteoporose erst entdeckt, wenn ein Knochen bricht.

Osteoporose betrifft Frauen und Männer. Weltweit erleidet jede dritte Frau und jeder fünfte Mann über 50 im weiteren Leben einen Knochenbruch durch Osteoporose.

Der 24. BfO-Patientenkongress am 17. Oktober 2026 in München informiert über die Erkrankung. Die Besucher erfahren, wie Osteoporose früh erkannt und behandelt werden kann. Und was sie selbst tun können, um ihre Knochen zu schützen.

Ein Knochenbruch ist ein Warnsignal

Wer bereits einen Knochenbruch durch Osteoporose hatte, hat ein höheres Risiko für weitere Knochenbrüche.

„Wir dürfen nicht warten, bis der erste Knochen bricht. Osteoporose lässt sich heute frühzeitig erkennen und wirksam behandeln“, sagt Prof. Dr. Ralf Schmidmaier. Er ist Tagungspräsident des BfO-Kongresses und Leiter des Bayerischen Osteoporosezentrums am LMU Klinikum München.

Wichtig ist: Menschen sollten ihre persönlichen Risiken kennen. Sie brauchen außerdem verlässliche Informationen über die Erkrankung und ihre Behandlung. Wer gut informiert ist, kann gemeinsam mit seinen Ärztinnen und Ärzten viel für die eigene Knochengesundheit tun.

Was hilft bei Osteoporose?

Im Internet und in den Medien gibt es viele Informationen über Osteoporose. Zum Beispiel über Medikamente, Bewegung und Ernährung. Doch nicht alle Informationen sind richtig.

Beim BfO-Patientenkongress erklären Fachleute, was wissenschaftlich belegt ist. Sie beantworten wichtige Fragen rund um Osteoporose und räumen mit falschen Vorstellungen auf.

Dabei geht es unter anderem um:

  • die richtige Behandlung nach einem Knochenbruch

  • Bewegung und körperliches Training

  • Medikamente gegen Osteoporose

  • Zähne und Knochengesundheit

  • Künstliche Intelligenz in der Medizin

Wissen gibt Sicherheit

Der BfO-Patientenkongress findet am 17. Oktober im Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität München statt.

Betroffene, Angehörige und Interessierte können sich dort verständlich über Osteoporose informieren. Sie können Fragen stellen und mit Fachleuten und anderen Betroffenen sprechen.

Wer über Osteoporose Bescheid weiß, kann selbst etwas für seine Knochengesundheit tun.

Die Teilnahme am Kongress ist kostenlos.

Wann: Samstag, 17. Oktober 2026, 9.00 bis 16.00 Uhr
Wo: Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität München, Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München
Für wen: Betroffene, Angehörige und Interessierte
Veranstalter: Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e. V. (BfO)

BfO-Pressekontakt:
Meike Grewe
Referentin für Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 08165 / 6478 - 246
Mobil: 0163 632 1165
Mail: meike.grewe@osteoporose-deutschland.de
www.osteoporose-deutschland.de

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