Osteoporose, auch als Knochenschwund bekannt, ist eine chronische Skeletterkrankung, bei der die Knochenmasse und -dichte abnehmen. Dies führt zu einer erhöhten Porosität der Knochen und einem gesteigerten Risiko für Frakturen. Die Erkrankung entwickelt sich oft schleichend und bleibt lange unbemerkt, bis es zu ersten Knochenbrüchen kommt. Besonders betroffen sind ältere Menschen und Frauen nach den Wechseljahren.
In Deutschland leben mindestens sechs Millionen Menschen mit der Diagnose Osteoporose.
Osteoporose nennt man auch Knochenschwund.
Das bedeutet:
Die Knochen werden schwächer.
Sie werden auch dünner und können leichter brechen.
Oft merkt man lange nichts davon.
Viele Menschen erfahren es erst, wenn ein Knochen bricht.
Osteoporose betrifft besonders oft ältere Menschen.
Auch Frauen nach den Wechseljahren sind häufig betroffen.
In Deutschland haben mindestens sechs Millionen Menschen Osteoporose.
Dabei brauchen Sie keine sportlichen Höchstleistungen vollbringen. Gehen Sie mindestens 3-mal wöchentlich 30 – 45 Minuten spazieren oder walken; bereits mit diesem relativ geringen Aufwand tun Sie ihren Knochen gutes und nehmen positiven Einfluss auf die Struktur und Festigkeit ihrer Knochen. Gezielte und regelmäßige körperliche Aktivität z. B. durch Joggen oder individuelles Krafttraining fördert und erhält ihre Muskelkraft und Koordinationsfähigkeit.
Bewegung für starke Knochen
Sie müssen keinen Hochleistungs-Sport machen.
Einfache Bewegung reicht
Gehen Sie mindestens 3-mal pro Woche 30 bis 45 Minuten spazieren oder walken.
Schon dieser kleine Aufwand tut Ihren Knochen gut.
Er stärkt die Struktur und Festigkeit Ihrer Knochen.
Mehr Bewegung
Gezielte und regelmäßige Bewegung hilft zusätzlich, zum Beispiel:
- Joggen
- Kraft-Training
So bleiben Ihre Muskeln stark.
So bleibt Ihre Koordination gut.